Tarot kann wunderschön sein – und manchmal auch ein bisschen einschüchternd.
Viele Menschen haben Angst vor Tarotkarten, besonders vor Karten wie TOD, TEUFEL oder TURM.
Aber keine Sorge: Tarotkarten wollen dir nicht den Weltuntergang androhen. Sie sind eher liebevolle Spiegel – manchmal etwas direkter, aber immer unterstützend.
Angst vor Tarotkarten – Warum sie ganz normal ist
Wenn du manchmal zusammenzuckst, wenn der TOD oder der TEUFEL auftaucht: Willkommen im Club.
Tarotbilder sprechen sofort unsere Urinstinkte an.
Aber Tarot zeigt Prozesse, nicht Prognosen. Und manchmal will es dir nur sagen:
- Etwas Altes endet (und das ist gut).
- Du darfst Ballast loslassen.
- Du bist stärker, als du denkst.
Die drei „Angstkarten“ im Tarot – und warum sie eigentlich Freunde sind
1. DER TOD – Die Transformation, die du brauchst
Keine Angst vor Tarotkarten wie dem TOD!
Diese Karte bedeutet Wandel, nicht wörtliches Ende.
Sie lädt dich ein, ein neues Kapitel aufzuschlagen – befreiend, nicht beängstigend.
2. DER TURM – Der Sturm, der Platz schafft
Beim TURM geht es nicht um Katastrophen – sondern um Befreiung.
Angst vor Tarotkarten wie dem Turm ist normal. Aber er zeigt, wo Veränderung längst überfällig ist.
Danach wartet echte Freiheit auf dich.
3. DER TEUFEL – Der Spiegel deiner unbewussten Muster
Der Teufel symbolisiert nicht Gefahr, sondern Abhängigkeiten und Selbstsabotage.
Angst vor Tarotkarten wie dem Teufel kannst du loslassen: Er hilft dir zu erkennen, wo du dich selbst befreien darfst.
Wie du mit deiner Angst vor Tarotkarten umgehen kannst
- Tief durchatmen – und die Karte als Anregung sehen, nicht als Bedrohung.
- Fragen stellen statt zu urteilen: Was will mir diese Karte zeigen?
- Mit Humor begegnen: Manchmal darfst du auch einfach über ein Drama schmunzeln.
Tarot soll dich darin unterstützen, ehrlich auf dich selbst zu blicken – und nicht zu erschrecken.
Fazit: Angst vor Tarotkarten? Kein Grund, die Karten wegzupacken
Die gefürchteten Karten sind oft genau die, die uns am meisten wachsen lassen.
Sie erinnern dich daran: Du bist bereit für deinen nächsten mutigen Schritt. Und mal ehrlich: Ein bisschen Mut hat noch niemandem geschadet.
Teile deine Erfahrungen!
Hattest du auch schon Respekt oder sogar Angst vor Tarotkarten?
Gibt es eine Karte, die dich besonders herausfordert – oder eine, die du inzwischen richtig liebgewonnen hast?
Erzähl’s mir gern in den Kommentaren:
- Welche Karte löst bei dir besonders starke Gefühle aus?
- Hast du einen Aha-Moment erlebt, als du eine „Angstkarte“ besser verstanden hast?
- Welche Tarot-Erfahrungen haben dir geholfen, angstfreier mit den Karten zu arbeiten?
Ich freue mich riesig auf deine Geschichten, Erkenntnisse und Perspektiven!
Falls du erfahren möchtest, weshalb die Karten mehr über dich wissen als deine beste Freundin, dann lies hier weiter: Psychologisches Tarot weiß mehr über dich als deine beste Freundin!

[…] (Manche Tarotkarten sind weniger positiv und verursachen manchmal ein mulmiges Gefühl in der Magengrube. Wie Du damit umgehen kannst, findest Du hier). […]
[…] Das Bild bleibt gleich. Die Bedeutung verändert sich. Wer sich fragt, warum bestimmte Karten oft als bedrohlich erlebt werden, landet übrigens schnell bei einem ähnlichen Thema: Nicht die Karte selbst macht Angst, sondern das, was sie in uns berührt. Zum Umgang mit DER TOD findest du hier eine ausführlichere Einordnung. […]